{"id":1757,"date":"2026-04-06T16:35:18","date_gmt":"2026-04-06T15:35:18","guid":{"rendered":"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/?p=1757"},"modified":"2026-04-06T16:36:17","modified_gmt":"2026-04-06T15:36:17","slug":"austausch-ueber-uebersinnliche-wahrnehmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/blog\/austausch-ueber-uebersinnliche-wahrnehmung\/","title":{"rendered":"Austausch \u00fcber \u00fcbersinnliche Wahrnehmung"},"content":{"rendered":"\n<p>aus Anthroposophie weltweit Nr. 12\/25<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p>Am 1. November 2025 fand in der Schrei-<br>nerei am Goetheanum das zweite \u2039Kollo-<br>quium zur \u00fcbersinnlichen Wahrnehmung\u203a<br>statt. Der Titel war \u2039Der heilige Moment<br>des Erkennens eines Irrtums\u203a, eingeladen<br>hatte der Zweig am Goetheanum. Das<br>Kolloquium erhielt mit etwa 150 Teilneh-<br>menden aus dem ganzen deutschspra-<br>chigen Raum wieder viel Zuspruch.<\/p>\n\n\n\n<div id=\"ez-toc-container\" class=\"ez-toc-v2_0_82_2 ez-toc-wrap-left counter-hierarchy ez-toc-counter ez-toc-light-blue ez-toc-container-direction\">\n<div class=\"ez-toc-title-container\">\n<p class=\"ez-toc-title\" style=\"cursor:inherit\">Inhaltsverzeichnis<\/p>\n<span class=\"ez-toc-title-toggle\"><a href=\"#\" class=\"ez-toc-pull-right ez-toc-btn ez-toc-btn-xs ez-toc-btn-default ez-toc-toggle\" aria-label=\"Toggle Table of Content\"><span class=\"ez-toc-js-icon-con\"><span class=\"\"><span class=\"eztoc-hide\" style=\"display:none;\">Toggle<\/span><span class=\"ez-toc-icon-toggle-span\"><svg style=\"fill: #999;color:#999\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" class=\"list-377408\" width=\"20px\" height=\"20px\" viewBox=\"0 0 24 24\" fill=\"none\"><path d=\"M6 6H4v2h2V6zm14 0H8v2h12V6zM4 11h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2zM4 16h2v2H4v-2zm16 0H8v2h12v-2z\" fill=\"currentColor\"><\/path><\/svg><svg style=\"fill: #999;color:#999\" class=\"arrow-unsorted-368013\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"10px\" height=\"10px\" viewBox=\"0 0 24 24\" version=\"1.2\" baseProfile=\"tiny\"><path d=\"M18.2 9.3l-6.2-6.3-6.2 6.3c-.2.2-.3.4-.3.7s.1.5.3.7c.2.2.4.3.7.3h11c.3 0 .5-.1.7-.3.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7zM5.8 14.7l6.2 6.3 6.2-6.3c.2-.2.3-.5.3-.7s-.1-.5-.3-.7c-.2-.2-.4-.3-.7-.3h-11c-.3 0-.5.1-.7.3-.2.2-.3.5-.3.7s.1.5.3.7z\"\/><\/svg><\/span><\/span><\/span><\/a><\/span><\/div>\n<nav><ul class='ez-toc-list ez-toc-list-level-1 eztoc-toggle-hide-by-default' ><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-1\" href=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/blog\/austausch-ueber-uebersinnliche-wahrnehmung\/#Not_nicht_verstanden_zu_werden\" >Not, nicht verstanden zu werden<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-2\" href=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/blog\/austausch-ueber-uebersinnliche-wahrnehmung\/#Irrtum_als_Ostergeschehen_im_Kleinen\" >Irrtum als Ostergeschehen im Kleinen<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-3\" href=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/blog\/austausch-ueber-uebersinnliche-wahrnehmung\/#Wunsch_nach_einer_Geistgemeinschaft\" >Wunsch nach einer Geistgemeinschaft<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-4\" href=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/blog\/austausch-ueber-uebersinnliche-wahrnehmung\/#Mutig_das_Thema_aufzugreifen\" >Mutig, das Thema aufzugreifen<\/a><\/li><li class='ez-toc-page-1 ez-toc-heading-level-3'><a class=\"ez-toc-link ez-toc-heading-5\" href=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/blog\/austausch-ueber-uebersinnliche-wahrnehmung\/#Irrtum_begegnen_durch_Austausch\" >Irrtum begegnen durch Austausch<\/a><\/li><\/ul><\/nav><\/div>\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Not_nicht_verstanden_zu_werden\"><\/span>Not, nicht verstanden zu werden<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Referenten waren Anthea Bischof (Karma-<br>und Biografieberatung, CH), Corinna <br>Gleide (Meditationslehrerin und Autorin,<br>DE), Thomas Mayer (Meditationslehrer<br>und Autor, DE\/CH), Annemarie Richards<br>(Frauen\u00e4rztin und Psychotherapeutin, DE)<br>und Annette Saar (Gartenbaulehrerin und<br>Bildekr\u00e4fteforscherin, DE). Sie schilderten<br>im ersten Podiumsgespr\u00e4ch sehr offen und<br>pers\u00f6nlich, wie sie ihren Weg zur \u00fcbersinn-<br>lichen Wahrnehmung gefunden haben.<br>Sie erz\u00e4hlten an konkreten biografischen<br>Situationen von der Not, in Kindheit und<br>Jugend nicht verstanden zu werden und<br>daher nicht dar\u00fcber sprechen zu k\u00f6nnen,<br>und von den M\u00fchen und Fr\u00fcchten des<br>anthroposophischen Schulungsweges. Das<br>Buch von Rudolf Steiner \u2039Wie erlangt man<br>Erkenntnis der h\u00f6heren Welten?\u203a (GA 10)<br>wurde mehrmals als wichtiger Wendepunkt<br>in der jeweiligen Jugendzeit genannt.<br>In zwei mal f\u00fcnf parallelen Workshops mit<br>praktischen \u00dcbungen konnten die Teil-<br>nehmenden eigene Erfahrungen in der<br>\u00fcbersinnlichen Wahrnehmung machen und<br>so zwei Referenten n\u00e4her kennenlernen.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Irrtum_als_Ostergeschehen_im_Kleinen\"><\/span>Irrtum als Ostergeschehen im Kleinen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Im zweiten Podiumsgespr\u00e4ch ging es um<br>einen Erfahrungsaustausch zum Erkennen<br>von Irrt\u00fcmern. Die Referenten schilderten<br>konkrete Beispiele, wo Wahrnehmungen<br>zu fr\u00fch \u2039etikettiert\u203a oder Dinge aus einem<br>zu eingegrenzten \u00dcberblick betrachtet<br>wurden. Ein ernsthaftes Bestreben, Irrt\u00fcmer<br>zu vermeiden, wurde deutlich. Es ging um<br>viele kleine Griffe und Vergewisserungen.<br>Was denn nun aber die \u2039Heiligkeit\u203a des<br>Erkennens eines Irrtums sei, wurde im<br>Abschlussplenum gefragt. Thomas May-<br>er schilderte dies als Ostergeschehen im<br>Kleinen. Um einen Irrtum zu erkennen,<br>muss man zun\u00e4chst bestehende Gedan-<br>ken sterben lassen (Karfreitag), dann<br>braucht es einen Verwandlungsprozess<br>(Karsamstag), sodass ein neuer wahrhaf-<br>tigerer Blick auferstehen kann, der sich<br>weit, frei und licht anf\u00fchlt (Ostersonntag).<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Wunsch_nach_einer_Geistgemeinschaft\"><\/span>Wunsch nach einer Geistgemeinschaft<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Die Stimmung des Kolloquiums war sehr<br>dicht. Es ging in die Tiefe und war span-<br>nend. Es ging nicht um Selbstdarstellung,<br>sondern darum, voneinander zu lernen. So<br>entstand ein offener H\u00f6rraum und man<br>konnte sich frei \u00e4u\u00dfern. Die biografischen<br>Schilderungen ber\u00fchrten und holten die<br>Teilnehmenden ab, die sich oftmals selbst<br>darin gespiegelt sahen und sich so zu Hau-<br>se f\u00fchlten. Eine Teilnehmerin sagte: \u00abDas<br>Kolloquium war f\u00fcr mich tief ber\u00fchrend<br>und hatte etwas Zuk\u00fcnftiges f\u00fcr mich.<br>K\u00f6nnten wir Mitglieder nur oft in einer<br>solchen Konzentration, im gleichen Atem, miteinander sein als eine Geistgemeinschaft.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Der Zweig am Goetheanum hatte mit<br>folgender Intention zum Kolloquium ein-<br>geladen: \u00abSeit Beginn dieses Jahrhunderts<br>treten vermehrt Menschen auf, die von<br>ihren \u00fcbersinnlichen Erfahrungen und For-<br>schungen auf Basis des anthroposophischen<br>Schulungsweges berichten. Wir meinen, es<br>ist an der Zeit, dass wir diese Entwicklun-<br>gen des Bewusstseins vom \u00dcbersinnlichen<br>ber\u00fccksichtigen und mutig einen gesunden<br>und sachlichen Boden f\u00fcr einen Austausch<br>\u00fcber \u00fcbersinnliche Erfahrungen anstre-<br>ben.\u00bb F\u00fcr 2026 ist ein drittes Kolloquium<br>geplant. <\/p>\n\n\n\n<p>Thomas Mayer, Gempen (CH)<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Mutig_das_Thema_aufzugreifen\"><\/span>Mutig, das Thema aufzugreifen<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Zweig am Goetheanum erarbeitet zur<br>Zeit die Vortr\u00e4ge Rudolf Steiners \u00fcber Wahr-<br>heit und Irrtum in der geistige Forschung<br>(GA 243). In diesem Zusammenhang hat<br>das Zweigleitungsgremium zwei Kolloquien<br>veranstaltet. Dazu geh\u00f6rt Mut, denn so<br>etwas ist seit Jahrzehnten anthroposophie-<br>intern umk\u00e4mpft. Nun hat diese kritische<br>Haltung nat\u00fcrlich auch einige Berechtigung:<br>aus Erfahrungen der Vergangenheit und<br>aus von Rudolf Steiner selbst beschriebe-<br>nen Kriterien heraus, die hier nicht weiter<br>erw\u00e4hnt werden m\u00fcssen, da an anderen<br>Orten vielf\u00e4ltigst besprochen. Mein Ein-<br>druck ist, dass manches der Kritik doch<br>letztlich einen seelischen Charakter hat und<br>aus einem gewissen Gef\u00fchl pers\u00f6nlicher<br>Frustration hervorkommt (\u00abNun mache ich<br>schon 50 Jahre lang die \u00dcbungen und habe<br>keinerlei \u00fcbersinnliche Wahrnehmungen\u00bb).<br>Auf der anderen Seite wird von an prak-<br>tischer Esoterik interessierten Nicht-<br>Anthroposophen mit Recht gesagt: \u00abHabt<br>ihr nur Rudolf Steiner selbst, der solche<br>Erfahrungen hat? Wie ist es denn bei euch<br>mit den Ergebnissen des in \u2039Wie erlangt<br>man Erkenntnisse der h\u00f6heren Welten?\u203a<br>geschilderten Schulungsweges?\u00bb<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><span class=\"ez-toc-section\" id=\"Irrtum_begegnen_durch_Austausch\"><\/span>Irrtum begegnen durch Austausch<span class=\"ez-toc-section-end\"><\/span><\/h3>\n\n\n\n<p>Das zweite Kolloquium fand nun statt<br>mit f\u00fcnf Pers\u00f6nlichkeiten, vier der f\u00fcnf<br>Pers\u00f6nlichkeiten haben einen akademi-<br>schen Abschluss, was in diesem Zusam-<br>menhang nicht ganz unwichtig ist.<br>Mein pers\u00f6nlicher Eindruck, von dem<br>ich aber manches mit anderen Mitglie-<br>dern unseres Zweiges teile, wie sich in<br>der Nachbesprechung gezeigt hat:<br>Der erste Eindruck der Selbstdarstellung<br>der f\u00fcnf Pers\u00f6nlichkeiten und der Be-<br>schreibung ihres Werdeganges in Bezug<br>auf \u00fcbersinnliche Wahrnehmung war der<br>von Authentizit\u00e4t, Bescheidenheit und der<br>Tatsache, dass sie miteinander \u00fcber ihre<br>Erfahrungen kommunizieren. Nun hat ja<br>mancher den Verdacht, dass Menschen<br>mit \u00fcbersinnlichen Wahrnehmungen als<br>\u2039Gurus\u203a auftreten \u2013 \u2039Gurus\u203a dulden keine<br>anderen \u2039Gurus\u203a neben sich, sondern nur<br>Sch\u00fcler \u2013, dies war aber nicht der Fall.<br>Bei einigen von ihnen war ein schon mit-<br>gebrachtes \u00fcbersinnliches Wahrnehmen im<br>Kindesalter vorhanden, welches dann im<br>Weiteren in der Begegnung mit der Anthro-<br>posophie durch Schulung ausgebildet wurde.<br>Bei anderen wurden solche F\u00e4higkeiten sp\u00e4-<br>ter durch Schicksalsereignisse angeregt und<br>durch bewusste Schulung weiter ausgebildet.<br>Da die jeweiligen Ans\u00e4tze sehr verschieden<br>sind und sich auf verschiedene Bereiche der<br>\u00fcbersinnlichen Welt beziehen \u2013 wie das \u00c4the-<br>rische und Elementarwesen oder karmische<br>und Schicksalsfragen \u2013, waren auch die me-<br>thodischen Ans\u00e4tze, wie sie in den Gruppen<br>ge\u00fcbt wurden, sehr verschieden. Eine Gruppe<br>bewegte sich im Garten um das Goethea-<br>num, eine andere versuchte, individuell ein<br>Gef\u00fchl des Wohlwollens zu erzeugen, wel-<br>ches dann \u2039r\u00e4umlich\u203a ausgeweitet und auf<br>den Ort des Goetheanum \u00fcbertragen wurde.<br>\u00dcbersinnliches Wahrnehmen und Forschen<br>ist ebenso wenig irrtumsfrei wie sinnliches<br>Forschen. Eine Methode der f\u00fcnf Pers\u00f6n-<br>lichkeiten, dieser Gefahr zu begegnen, ist<br>die des gegenseitigen Austausches. Irrtum<br>f\u00fchrt uns zur Freiheit, und das Erkennen<br>des Irrtums zur Wahrheit, welche ja ein<br>Wesen ist. Der Moment des Erkennens ei-<br>nes Irrtums ist deswegen ein heiliger (ein<br>heil-, da durch den Geist gesundmachen-<br>der), weil er nicht nur zur Wahrheit f\u00fchrt,<br>sondern auch zur Selbsterkenntnis und zu<br>einer dem\u00fctigen Haltung auf dem Pfad.<br>Der Gesamteindruck der Veranstaltung,<br>die in der Schreinerei am Goetheanum<br>stattfand, war ein positiv anregender,<br>und damit hat der Mut der Veranstal-<br>ter gute Fr\u00fcchte getragen. <\/p>\n\n\n\n<p>Michael Kientzler, Grenzach\u00adWyhlen (DE)<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aus Anthroposophie weltweit Nr. 12\/25 Am 1. November 2025 fand in der Schrei-nerei am Goetheanum das zweite \u2039Kollo-quium zur \u00fcbersinnlichen Wahrnehmung\u203astatt. Der Titel war \u2039Der heilige Momentdes Erkennens eines Irrtums\u203a, eingeladenhatte der Zweig am Goetheanum. 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