{"id":397,"date":"2023-12-10T02:01:26","date_gmt":"2023-12-10T01:01:26","guid":{"rendered":"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/?p=397"},"modified":"2023-12-10T02:01:27","modified_gmt":"2023-12-10T01:01:27","slug":"reinkarnation-und-karma-im-doppelten-zeitstrom","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/blog\/reinkarnation-und-karma-im-doppelten-zeitstrom\/","title":{"rendered":"Reinkarnation und Karma im doppelten Zeitstrom"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Impulsreferat \u2013 4. AASIN-Konferenz | Hamburg 22. Oktober 2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Eine jeweilige menschliche Inkarnation ist stets als das Ergebnis des Zusammentreffens der beiden Zeitstr\u00f6me zu verstehen \u2013 analog zu jeder sich ereignenden Gegenwart.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das Bild daf\u00fcr ist das der sich \u00fcberschlagenden und dann brechenden Welle.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"119\" height=\"63\" src=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/wirbel.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-399\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das h\u00f6here Ich des Menschen \u2013 als solches \u2013 ist \u00fcberzeitlich zu denken; letztlich ist es das die zeitlichen Bedingungen aus dem \u00dcberzeitlichen Bestimmende.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Im menschlichen Leben sind aber zwei Art und Weisen erfahrbar, wie es sich der Selbstbeobachtung zeigen kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Einmal als st\u00e4rker mit der Zeitstr\u00f6mung verbunden, die aus der Vergangenheit herkommt und weiter tr\u00e4gt in die Zukunft hinein; einmal st\u00e4rker verbunden mit der anderen, die dem Menschen aus der Zukunft entgegenkommt und nach dem Ereignis der Gegenwart in das Vergangen-Sein \u00fcbergeht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das bedeutet, das h\u00f6here Ich kommt \u2013 im ersten Fall \u2013 st\u00e4rker durch die \u00e4therische Organisation des Menschen zum Ausdruck; oder aber \u2013 im zweiten Fall \u2013 st\u00e4rker durch die astralische Organisation.<a href=\"#_ftn1\" id=\"_ftnref1\">[1]<\/a> Hier geht es um die jungfr\u00e4uliche, weisheitsvolle, kosmische Astralit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die \u00e4therische Organisation tr\u00e4gt uns direkt die Fr\u00fcchte unserer eigenen Vergangenheit zu; die astralische bringt uns aus der Zukunft den Aspekt des h\u00f6heren Ich entgegen, der mit den zu erf\u00fcllenden biographischen Aufgaben zu tun hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Diese beiden Aspekte des Ich und ihr Zusammenhang mit Reinkarnation und Karma sind den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der Anthroposophie schon aus Rudolf Steiners Schrift \u201eTheosophie\u201c vertraut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Denn der erste Aspekt (verbunden mit dem \u00c4therischen) ist mit all dem verkn\u00fcpft, was es hei\u00dft, dass der Mensch aus seiner seelisch-geistigen Aktivit\u00e4t, ich-haft, Erinnerungen bildet, dass er mit Hilfe derselben lernt, dass er F\u00e4higkeiten entwickelt. Dieser Strom f\u00fchrt hin\u00fcber aus einem Erdenleben in ein nachfolgendes, in welchem er dann beispielsweise als die besonderen F\u00e4higkeiten und Begabungen wieder zu Tage tritt, die die betreffende Individualit\u00e4t kennzeichnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der zweite Aspekt wiederum (verbunden mit dem Astralischen) kommt in all dem zum Ausdruck, was einem zun\u00e4chst als die verschiedenen \u201eZuf\u00e4lle\u201c des Lebens erscheinen kann, was einem \u201ezust\u00f6\u00dft\u201c, was einem \u201egeschieht\u201c \u2013 und gleichsam als von au\u00dfen auf den Menschen zukommend erlebt wird. Hierher w\u00fcrde auch der sprichw\u00f6rtliche \u201eZiegelstein\u201c geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Rudolf Steiner fasst dies in der \u201eTheosophie\u201c so zusammen, dass solche Einsichten beim Sch\u00fcler zu einer charakteristischen Such- und Erkenntnisbewegung f\u00fchren k\u00f6nnen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u201eEr wird dann [wenn er sich diese Einsichten zu eigen gemacht hat] sein \u00abIch\u00bb nicht nur in seinen von \u00abinnen\u00bb heraus kommenden Entwickelungsimpulsen suchen, sondern in dem, was \u00abvon au\u00dfen\u00bb gestaltend in sein Leben eingreift. In dem, was \u00abihm geschieht\u00bb, wird er das eigene Ich erkennen. Gibt man sich solch einer Erkenntnis unbefangen hin, dann ist nur ein weiterer Schritt wirklich intimer Beobachtung des Lebens dazu n\u00f6tig, um in dem, was einem durch gewisse Schicksalserlebnisse zuflie\u00dft, etwas zu sehen, was das Ich von au\u00dfen so ergreift, wie die Erinnerung von innen wirkt, um ein vergangenes Erlebnis wieder aufleuchten zu lassen.\u201c<\/p>\n<cite><a id=\"_ftnref2\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Lebensr\u00fcckblicke \u2013 von Zeit zu Zeit \u2013 sind demzufolge geeignet, den Sinn f\u00fcr karmische Wirksamkeiten, wie sie das eigene Leben geformt haben und weiter formen, zu sch\u00e4rfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Vor dem Hintergrund von Ausf\u00fchrungen \u00fcber die 4. Dimension stellt Rudolf Steiner das jetzt Nachgezeichnete im Mai 1905 in einen gr\u00f6\u00dferen Zusammenhang. Und er f\u00fchrt es zugleich heran an die Geheimnisse der Schwelle und des H\u00fcters der Schwelle. Was er da thematisiert, bezeichnet er ausdr\u00fccklich als eine Angelegenheit der \u201eokkulten Schulung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es geht um das Folgende:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Zur okkulten Schulung geh\u00f6rt es, das eigene Karma, insbesondere das Zukunftskarma zu schauen. Dabei handelt es sich um ein Schauen des Astralischen. Hinsichtlich der gegenw\u00e4rtigen Inkarnation hat dies damit zu tun, dass diese Inkarnation \u2013 wie auch die noch folgenden Inkarnationen \u2013 gewisserma\u00dfen resultiert aus dem Zusammenwirken der beiden Zeitstr\u00f6mungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Rudolf Steiner verdeutlicht das anhand einer Zeichnung:<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"385\" height=\"91\" src=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild_2023-12-10_014526991.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-398\" srcset=\"https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild_2023-12-10_014526991.png 385w, https:\/\/anthroposophie.online\/WP\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/Bild_2023-12-10_014526991-300x71.png 300w\" sizes=\"(max-width: 385px) 100vw, 385px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Sie zeigt zwei pfeilf\u00f6rmige Strahlen \u2013 f\u00fcr die beiden Zeitstr\u00f6mungen. Eigentlich gehen sie gegenl\u00e4ufig ineinander, doch zur Verdeutlichung sind sie hier auseinander gezogen gezeichnet. Den einen Strahl m\u00f6ge man sich rot, den anderen blau vorstellen. Die vier Punkte auf jedem Strahl (miteinander verbunden gezeichnet) stehen f\u00fcr vier aufeinander folgende Inkarnationen. So wird veranschaulicht, wie jede einzelne Inkarnation aus dem Zusammenwirken der beiden Zeitstr\u00f6me resultiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Kommt nun der Sch\u00fcler an den Ort seiner Entwicklung, da ihm die astrale Welt ansichtig wird, kann er zugleich die Schau seiner k\u00fcnftigen Inkarnationen vor sich haben \u2013 die Schau aller Ereignisse, die diese Inkarnationen f\u00fcr ihn bereithalten (bis hin zur Mitte des sechsten gro\u00dfen Zeitraums, denn bis dahin wird er w\u00e4hrend des Planetenzustands \u201eErde\u201c reinkarnieren).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Genau dieser Moment wird von Rudolf Steiner bezeichnet als das Stehen vor der Schwelle. Einige Sch\u00fcler werden die Schwelle nicht \u00fcberschreiten, weil sie davor zur\u00fcckschrecken, all dieser Inkarnationen ansichtig zu werden. Andere werden den Mut dazu aufbringen. Der Mut dazu ist erforderlich, weil, was da aufscheint, durchaus furchteinfl\u00f6\u00dfend wirken kann.<a href=\"#_ftn3\" id=\"_ftnref3\">[3]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Auch dazu ein Zitat aus dem betreffenden Vortrag:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">\u201eWenn der Sch\u00fcler bis zur Schwelle vorgeschritten ist, dann tritt an ihn die Frage heran: Willst Du dieses alles in der denkbar k\u00fcr\u00adzesten Zeit durchleben? Denn darum handelt es sich f\u00fcr den\u00adjenigen, der die Einweihung empfangen will. Wenn Sie sich das \u00fcberlegen, so haben Sie Ihr eigenes zuk\u00fcnftiges Leben in einem Moment als \u00e4u\u00dferes Panorama vor sich. Das ist wiederum das\u00adjenige, was uns die Anschauung des Astralischen charakterisiert. Dies ist f\u00fcr den einen Menschen so, dass er sich sagt: Nein, da gehe ich nicht hinein. F\u00fcr den anderen dagegen ist es so, dass er sich sagt: Ich muss hinein. Diesen Punkt der Entwickelung nennt man die \u00abSchwelle\u00bb, die Entscheidung, und die Erscheinung, die man da hat, sich selbst mit allem, was man noch zu erfahren und zu erleben hat, die nennt man den \u00abH\u00fcter der Schwelle\u00bb. Der H\u00fcter der Schwelle ist also nichts anderes als unser eigenes k\u00fcnftiges Leben. Wir selbst sind es. Unser eigenes zuk\u00fcnftiges Leben liegt hinter der Schwelle.\u201c<\/p>\n<cite><a id=\"_ftnref4\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das besagte \u201e\u00e4u\u00dfere Panorama\u201c wird \u00fcbrigens ausdr\u00fccklich angesprochen als ein \u201eastralisches Panorama\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Ein drittes Motiv soll diese Betrachtung abschlie\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Es handelt davon, dass insbesondere die W\u00e4rme das Element zu sein scheint, in dem \u2013 in der Sph\u00e4re des h\u00f6heren Ich \u2013 Vergangenheitsstr\u00f6mung und Zukunftsstr\u00f6mung ineinander wirken: zu ich-haften Tathandlungen in der jeweils aktuellen Inkarnation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der Hinweis darauf findet sich in den Vortr\u00e4gen von Anfang 1924: \u201eAnthroposophie \u2013 Eine Zusammenfassung nach einundzwanzig Jahren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Darin wird \u2013 am 2. Februar 1924 \u2013 entwickelt, wie sich der Selbsterkenntnis das eigene Physische, das \u00c4therische, das Astralische und das Ich zeigen k\u00f6nnen, und zwar nach den Ordnungen der Zeit: der physische Leib eindeutig in der jeweiligen Gegenwart; der \u00e4therische Leib als Zeitgestalt in der Erstreckung der eigenen Biographie zwischen Geburt und Tod; der astralische Leib als die Zusammenziehung der Zeiten, die zwischen dem Tod der letzten Inkarnation und der erneuten, diesmaligen Geburt verliefen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Dem entsprechen aufsteigend die Erkenntnisformen des an die Sinne gebundenen Gegenstandsbewusstseins, des imaginativen und schlie\u00dflich des inspirierten Bewusstseins (da verweist Rudolf Steiner auf die Sph\u00e4renharmonien).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Erkenntnis des Ich ist dann \u2013 in dieser Perspektive \u2013 die intuitive Erkenntnis des Ichs der vorigen Inkarnation.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">Dasselbe wird klar unterschieden von dem Ich der jetzigen Inkarnation. Denn dieses bilde sich ja erst. \u2013 \u201eDas Ich der gegenw\u00e4rtigen Inkarnation ist nie fertig; das bildet sich. Das eigentliche, in den unterbewussten Tiefen wirkende Ich ist das des vorigen Erdenlebens.\u201c<\/p>\n<cite><a id=\"_ftnref5\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a> <\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Dasselbe zu erkennen, erfordere einen hohen Grad an Selbstlosigkeit. Ja, gefordert wird hier selbstlose Liebe wie zu einem anderen Wesen. Man m\u00fcsse seinem fr\u00fcheren Ich liebend gegen\u00fcberstehen k\u00f6nnen \u2013 als einem ganz anderen Wesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die Wirklichkeiten, die sich diesen insgesamt vier Erkenntnisformen ergeben, sind die, des<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mineralischen<\/li>\n\n\n\n<li>Fl\u00fcssigkeits-Organismus<\/li>\n\n\n\n<li>Luft-Organismus <\/li>\n\n\n\n<li>W\u00e4rme-Organismus<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Das bedeutet, im W\u00e4rme-Organismus \u2013 und zwar vor allem im peripheren W\u00e4rme-Organismus \u2013 wirkt das Ich der vorigen Inkarnation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Und hier hat es eine sehr bedeutende Aufgabe. Denn nur das in der peripheren W\u00e4rme-Organisation lebende Ich der fr\u00fcheren Inkarnation vermag es, moralische Impulse, moralische Intuitionen zu ich-haften Tathandlungen in die Willens-Organisation, in das Gliedma\u00dfensystem des heutigen Menschen \u00fcberzuleiten.<a id=\"_ftnref6\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Diese Tathandlungen sind zukunftsgerichtet und geh\u00f6ren in den Bereich des Zukunftskarmas.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">So wird hier von Rudolf Steiner auf eine Wirklichkeit verwiesen, in der die Polarit\u00e4t von Vergangenheit und Zukunft, altem Karma und neuem, zuk\u00fcnftigem Karma zu H\u00f6herem gesteigert wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Der oder die \u00dcbende kann sich daher veranlasst finden, die Selbstbeobachtung auf biographische Gelegenheiten zu erstrecken, da sie oder er Erlebnisse hatte, die wie getragen waren von erh\u00f6hten W\u00e4rmezust\u00e4nden, z. B. in der W\u00e4rme einer echten Begeisterung, und durch die das eigene Schicksal wom\u00f6glich eine entscheidende, nachhaltige Wendung genommen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\">Oktober 2022<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" id=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. GA 115, Vortrag 4. November 1910<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref2\" id=\"_ftn2\">[2]<\/a> GA 9 (1987) S. 83<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref3\" id=\"_ftn3\">[3]<\/a> Vgl. GA 324a, Vortrag 17. Mai 1905<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref4\" id=\"_ftn4\">[4]<\/a> GA 324a (1995) S. 38 f.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref5\" id=\"_ftn5\">[5]<\/a> GA 234 (1994) S. 95<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref6\" id=\"_ftn6\">[6]<\/a> Vgl. den zuletzt genannten Vortrag, Dornach, 2. Februar 1924<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Impulsreferat \u2013 4. AASIN-Konferenz | Hamburg 22. 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