Inhaltsverzeichnis Beiträge Dirk Kruse: Neue Mysterien Rolf Heine, Andreas Heertsch: Leitsätze zur Meditation Klaus Bracker: Rudolf Steiner und die "wahren, echten Rosenkreuzer" Günter Röschert: Eine Besinnung nach 100 Jahren Nachrufe Dirk Kruse: Elisabeth Wutte (1949 - 2023) Berichte Andreas Heertsch: Hochschule in Entwicklung (Stuttgart 2024) Rezensionen Andreas Heertsch: Perspektiven der Hochschularbeit Ankündigungen und Hinweise Kühlewind-Tagung, Budapest 17.-19. Mai 2024 Kolloquium zur übersinnlichen Wahrnehmung, Dornach, 2. Nov. 2024 Die Michaelschule als Sozialkunst, Schloss Hohenfels, 29.-30.Sep. 2024 7. Mysterienkunsttagung, Dornach, 20.-23. Juni 2024 Rundbrief der Allgemeinen Sektion Editorial Dirk Kruse gibt in seinem Beitrag einen historischen Überblick über Entwicklungen insbesondere seit Beginn dieses Jahrhunderts mit Bezug auf übersinnliche Erfahrungen und schildert seine eigenen Forschungen für ein zukünftiges, gemeinschaftliches Vorgehen, um auch komplexere Erfahrungen zugänglich zu machen. Günther Röschert wirft einen entsprechenden Blick zurück auf 100 Jahre Weihnachtstagung. Er weist auf eine Diskrepanz zwischen zelebriertem Mythos und tatsächlich gelebter Realität. Klaus Bracker fragt nach Hintergründen und Zusammenhängen der "wahren, echten Rosenkreuzer". Die Initiative Living Connections / Goetheanum-Meditation-Worldwide (einst gegründet aus der Anfrage von Geldgebern: Was ist euer Kerngeschäft am Goetheanum) hat sich umbenannt in Initiative anthroposophische Meditation (Iam). Ein erstes Produkt dieser Arbeit sind die "Leitsätze Meditation". Sie hat begonnen ein "Handbuch Meditation" zu erarbeiten. Ich war auf Widerstand gestossen, als ich den Titel des Korrespondenzblattes in Korrespondenzblatt für Hochschulmitglieder umbenennen wollte. Ein solcher Titel war einigen zu eng. Eine spätere Formulierung: Korrespondenzblatt für Geistesforschung erschien dann manchen zu anspruchsvoll, ja anmassend. Deshalb bleiben wir beim alten Titel: Korrespondenzblatt - Forschungsgespräche über anthroposophische Hochschulfragen. Aber ab der nächsten Ausgabe 11 wird es eine Rubrik geben: Beiträge zur Geistesforschung. Ursprung dieses Korrespondenzblattes war die von Günther Röschert und Elisabeth Wutte herausgegebene Sammlung Perspektiven der Hochschularbeit. Meine damals verfasste Rezension für Das Goetheanum wurde trotz mehrfacher Nachfrage nicht publiziert. Ich habe sie hier eingefügt. Lorenzo Ragvalli hat mit der letzten Ausgabe (9) dieses Korrespondenzblattes auch gebeten, dass diese seine letzte für Papier vorbereitete Ausgabe sei. Ich möchte ihm an dieser Stelle nochmals herzlich für seine gediegene Arbeit danken. Wie gediegen seine Arbeit war, sehen Sie, wenn Sie die Druckversion dieser Ausgabe (10) mit der letzten (9) vergleichen. Diese (10) ist automatisch erstellt und hat einige Unschönheiten. Ich bitte besonders die Papier-Leser, dies zu entschuldigen, denn im Moment wird das Korrespondenzblatt nur von Hannah Friederich (Lektorat) und mir getragen. Seinen Nachruf auf Elisabeth Wutte endet Dirk Kruse mit "Es geht weiter ...". Das kann ich bestätigen: Sie ist mit der Herausgabe (und mir als Herausgeber, obwohl wir uns kaum kannten) weiter durch Bejahung impulsierend verbunden. Das wird uns gut tun! Andreas Heertsch, Dornach, April 2024 Impressum Zusendungen an Druckkostenbeitrag pro…